Restorative Justice

Resoziali
sierung und
Versöh
nung.

Restorative Justice

Resoziali
sierung und
Versöh
nung.

Eine Straftat bedeutet Schaden – nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Gesellschaft. Jedoch bringt der übliche Weg – den Schuldigen wegsperren – oft weder Einsicht bei den Tätern noch Gerechtigkeit für die Opfer. Hoffnungsträger setzt sich deshalb für neue Wege ein, damit eine Aussprache der Beteiligten möglich ist, Opfern Gehör verschafft wird und ehemalige Täter in die Gesellschaft integriert werden können. Die Friedensförderung findet in Kolumbien und Ruanda statt sowie durch den alternativen Strafvollzug (Seehaus) in Deutschland.

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Andere Wege gehen

Gratis-Buch:
Christoph Zehendner
über Hoffnungsträger

„Jeder verdient eine zweite Chance” heißt der Titel des Buches von Christoph Zehendner, in dem über einige Facetten der Arbeit von Seehaus e.V., der Hoffnungsträger Stiftung und der kolumbianischen Partnerorganisation Prison Fellowship Kolumbien berichtet wird. Es ist voll mit Geschichten von Versöhnung, Würde und neuer Hoffnung. Der Autor porträtiert beeindruckende Persönlichkeiten und stellt ergreifende Lebensschicksale vor.

Wie junge Menschen im Seehaus, in kolumbianischen Gefängnissen und anderswo in der Welt von hoffnungslosen Fällen“ zu Hoffnungsträgern werden, wie die Welt ein Stück besser werden kann, wenn Menschen in anderen „das Gute“ sehen und wie Geflüchtete in Hoffnungshäusern eine neue Lebensperspektive finden – all das erzählt Christoph Zehendner auf lebendige, ansteckende und mutmachende Weise.

Zum Buch gibt es eine Hintergrundseite zu jedem Kapitel mit zusätzlichen Fotos, Filmen und Informationen. Klicken Sie einfach auf den Button unten, um mehr zu erfahren.

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Ein Sozialarbeiter vereinfacht Opfern und Tätern, ins Gespräch zu kommen
Bei den Täter-Opfer-Gesprächen begegnen sich Leidtragende und solche, die sich im bewaffneten Konflikt Kolumbiens schuldig gemacht haben, um sich zu versöhnen

Versöhnung in Kolumbien

Versöh
nung
in Kolum
bien.

Gemeinsam mit der Partnerorganisation Confraternidad Carcelaria de Colombia (CCC) setzt sich Hoffnungsträger für Frieden in Kolumbien ein. Dabei stehen alternative Gefängnismodelle und sechs „Dörfer der Versöhnung" im Mittelpunkt: Menschen, die sich in bewaffneten Gruppen strafbar gemacht haben, sowie Zivilisten nehmen an Gesprächen teil, die eine persönliche Aussöhnung von Opfern und Tätern ermöglichen. Gleichzeitig bauen sie gemeinsam durch den Krieg zerstörte Gebiete wieder auf.

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Eine Gruppe von Menschen lauscht aufmerksam den Worten des Sozialarbeiters
Menschen in Kimonyi wollen sich versöhnen – © Albert Caspers

Versöhnung in Ruanda

VERSÖH
NUNG IN
RUANDA.

Rweru, Mbyo, Mwili, Kageyo, Kabarondo, Ngoma und Kimonyi heißen die sieben „Dörfer der Versöhnung” in Ruanda, die Hoffnungsträger mit Prison Fellowship Rwanda unterstützt. Nach dem Genozid von 1994 leben hier die ehemaligen Erzfeinde Hutu und Tutsi heute wieder Seite an Seite zusammen. Sie haben sich bewusst dafür entschieden, sich zu vergeben und zu versöhnen.

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Junge Männer stehen mit ihren Rädern freudestrahlend vor dem Seehaus
Jugendliche Straftäter fühlen sich im Seehaus in Leonberg wohl

Seehaus Leonberg

SEEHAUS DEUTSCHLAND.

Im Seehaus wird das Konzept Jugendstrafvollzug in freier Form umgesetzt. Die beiden Standorte in Deutschland, Leonberg und Leipzig, bieten jungen straffällig gewordenen Menschen zwischen 14 und 23 Jahren, die bereit sind, an sich zu arbeiten, eine Chance. Sie wohnen mit Familien zusammen und erfahren so (meistens zum ersten Mal) ein intaktes Familienleben, Liebe und Geborgenheit. Durch einen durchstrukturierten Alltag mit Aufgaben und Regeln lernen die jungen Erwachsenen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und Teil der Gesellschaft zu sein.

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Ansprechpartner

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Leonie Löwenstein Bezerra

Projektmanagement Internationale Programme

lloewenstein(at)hoffnungstraeger.de
+ 49 7152 56983 13

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